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Unsere Marken im Bereich Modelleisenbahnen
 

Seit der Firmengründung im Jahre 1996 hat sich ESU beständig weiterentwickelt. Egal wie stürmisch diese Entwicklung auch verlief, immer stand der Modellbauer und Modelleisenbahner im Mittelpunkt unserer Überlegungen.

ESU darf 2013 das 16-jährige Firmenbestehen feiern! Der Begeisterung der Modellbahner für vorbildgetreuen Sound ist es zu verdanken, dass sich ESU über die Jahre zu einem fest in der Branche etablierten Unternehmen entwickeln durfte. Seit ihrer Einführung im Jahr 1999 erreichen unsere erfolgreichen LokSound Decoder heute in der mittlerweile 4. Generation einen Funktionsumfang, an den in den Anfangsjahren niemand zu denken wagte.


 

Eine Modellbahnanlage besteht nicht nur aus Gleisen, Zügen und Bahnhöfen, sondern ist so vielfältig wie die Realität selbst. Daher bieten wir alles, was zum Bau einer perfekten Anlage benötigt wird.

Das umfassende Gebäudeprogramm wird ergänzt durch Geländematten und Bäume, Landschaftselemente und Stadtausschmückungen, Brücken und Alltagsgegenstände sowie durch das einzigartige Car System, mit dem Straßen zu echten Verkehrswegen werden.

 

 
 

Die Wolfgang Lemke GmbH ist seit mehr als 35 Jahren einer der führenden und beständigsten Hersteller und Importeure rund ums Thema Modelleisenbahn.         


 
 

Hornby Railways ist der führende Modellbahnhersteller in Großbritannien und nach Aufkäufen mehrerer anderer Modellproduzenten inzwischen ein international agierendes Unternehmen mit Produktion in China. Die Unternehmensgeschichte geht ins Jahr 1901 zurück, als der Gründer Frank Hornby ein Patent auf seinen Meccano-Metallbaukasten erhielt. Die heutige Dachgesellschaft heißt Hornby Hobbies Limited, mit Sitz in Margate (Kent).

 

 
  International bekannt wurde der Hersteller für hervorragende Triebwagennachbildungen in den Nenngrößen N und H0, u.a. auch nach deutschen Vorbildern (DB BR 515), und seine Modelle des Hochgeschwindigkeitszuges Shinkansen. Im Heimatland Japan sind vor allem auch die Dampflokomotiven von Kato in Spur N beliebt, wie beispielsweise die JNR-Klasse C62, da sie trotz Großserienbauweise und relativ niedrigen Preisen eine Detailtreue und Umsetzungsqualität erreichen, die sogar manchen H0-Modellen deutscher Hersteller in nichts nachsteht.

Seit 1981 arbeitete das Unternehmen mit dem österreichischen Unternehmen Hobbytrain zusammen, unter dessen Markennamen ein Teil der für Europa bestimmten KATO-Produkte vertrieben wurden. Seit 1990 agiert die Wolfgang Lemke GmbH als Generalimporteur für die meisten europäischen Länder. 2002 hat Lemke Hobbytrain übernommen.

 

 
 

Liliput wurde 1947 von Walter Bücherl in Wien gegründet. Anfangs wurden Blecheisenbahnen gefertigt, ab 1950 beschäftigte man sich mit der Produktion von Kunststoffmodellen. Eine weitere Produktionsstätte befand sich ab 1977 in Baden bei Wien. Das Unternehmen entwickelte sich zur festen Größe auf dem Modelleisenbahnmarkt, der hohe Detaillierungsgrad seiner Modelle galt als wegweisend. Produziert wurden vor allem Modelle nach deutschem und österreichischem Vorbild.

Die Firma geriet Ende der 80er Jahre in wirtschaftliche Schwierigkeiten, zunächst trat der Automodellhersteller Herpa als neuer Partner auf.

Die Aktivitäten von Herpa waren jedoch nur ein kurzes Zwischenspiel, denn 1992 übernahm der britische Modellbahnhersteller Bachmann Europe Plc. Liliput und verlagerte die Produktion zur Kader Industrial Company Ltd. nach Hongkong. Entwicklung und Vertrieb der Liliput-Produkte erfolgt seitdem durch die deutsche Niederlassung in Altdorf bei Nürnberg.

Wegen der verschiedenen Besitzerwechsel des Unternehmens unterscheidet man heute bei der zeitlichen Einordnung von Liliput-Modellen zwischen Liliput Wien, Herpa-Liliput sowie Liliput-Bachmann.



 

Lima fertigte ursprünglich als Zulieferer Aluminiumgussteile für die Italienische Staatsbahn (FS Italia). Nachdem diese ab 1948 solche Teile selbst fertigte, ging Lima zur Produktion von Bootsmodellen, Modellbahnzubehör und Modellautos aus Aluminium über, um schließlich ab 1953 vor allem Modellbahnen zu fertigen. Diese Spielbahnmodelle ohne große Vorbildtreue waren einfach konzipiert und wurden zu günstigen Preisen angeboten. Gegen Ende der 1950er Jahre kamen zunehmend auch anspruchsvollere und detailgenauere Modelle ins Programm und Lima konnte sich auf dem Markt als preisgünstige Alternative zu den Marktführern aus Deutschland etablieren. Die preiswerten Modelle für den anspruchslosen Modelleisenbahner waren technisch einfach, dem Original aber gut nachempfunden.

Ab 1982 erfolgte die schrittweise Umstellung vom Billigsegment auf höherwertige Modellbahnen, die ab 1989 unter dem Label Lima-Nova vertrieben wurden. Mittelmotor mit Kardanantrieb, kinematische Kurzkupplungen und maßstäbliche Wagen sowie Nischenmodelle wurden dessen Markenzeichen, trotzdem wurde die Firma ihr Image als Hersteller billiger Produkte nie wirklich los. Mit der Übernahme der angeschlagenen Hersteller Rivarossi, Jouef und Arnold geriet Lima seinerseits in finanzielle Schwierigkeiten und musste 2004 Insolvenz anmelden. Seit 2006 gehören die Markenrechte wie auch die Fertigungsformen aus der entsprechenden Insolvenzmasse der Firma Hornby. Diese transportierte die Produktionsanlagen in die Volksrepublik China und stellt dort eine stetig größer werdende Auswahl ehemaliger Lima-Modelle wieder her.


 
 

Piko war ein Volkseigener Betrieb (VEB) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), der elektromechanisches Spielzeug sowie Modelleisenbahnen und -zubehör produzierte. Die Modellbahnen wurden in den Nenngrößen H0 und N (1964–1989) hergestellt und im In- und Ausland verkauft. Im Jahr 1991 wurde der VEB privatisiert und firmiert nun als Piko Spielwaren GmbH. Er hat sich in Deutschland zu einer festen Größe auf dem Modellbahn-Markt etablieren können. Piko gilt neben Märklin, Fleischmann und Roco als vierter großer Hersteller mit einem Komplettangebot in der Modellbaugröße Spur H0.

 

 
 

Das Unternehmen wurde 1957 von Horst Pollak, Kaufmann aus Schweinfurt, gegründet. Später wurde der Firmensitz nach Rothhausen/Franken verlegt. Der 49-jährige Firmengründer verunglückte am 16. April 1985 bei einem Flugzeugabsturz in der Nähe von Zell am Ebersberg tödlich. Anschließend übernahm Otto-Andreas Schrüfer aus München die Firma (nun: Pola-Spiel- und Freizeitartikel GmbH).

Das Bausatzprogramm ging am 1. Februar 1997 an die Firma Gebrüder Faller GmbH über, die allerdings nur Markenrechte und Produktionsanlagen übernahm, nicht aber Grundstücke, Gebäude und Arbeitsplätze. 30 Mitarbeiter wurden entlassen; der Standort Rothhausen wurde aufgegeben.

 
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